Im Internet kursiert die Meldung, Japan habe einen „Ehefrau“-Roboter entwickelt, der ein schönes und elegantes Aussehen besitzt, interaktiv kommunizieren kann und je nach Sprache unterschiedliche Gesichtsausdrücke und Handlungen zeigen kann. Einige Medien behaupten, sie besitze alle Eigenschaften einer Ehefrau, außer der Unfähigkeit, Kinder zu bekommen.
Tatsächlich handelt es sich bei dem oben Genannten um Falschmeldungen. Der Roboter ist nicht der „…“. Ehefrau Roboter " wurde in den Medien erwähnt, aber ein intelligenter Roboter, der vom Team des Vaters von Japanische Roboter Ishiguro Hiroshi nannte die Figur Erika (ERICA), die 2015 ihr Debüt feierte. Laut einer Erklärung von Ishiguro und seinem Team ist ERICA eine 23-jährige Frau, die immer 23 Jahre alt bleibt, mit einer Größe von 166 cm, einem Brustumfang von 84 cm und einer Schulterbreite von 36 cm. Sie kann auf Englisch und Japanisch kommunizieren.
ERICA kann Sprache erkennen, Fragen von Besuchern beantworten und sich sogar mit ihnen unterhalten. Im Kurzfilm „The Performers“ stellte ERICA der Kamera die Frage: „Ich habe darüber nachgedacht, was der Unterschied zwischen dir und mir ist.“ Dieses Problem hat die Menschen lange Zeit beschäftigt, denn die Fähigkeit, über Probleme nachzudenken, ist eine menschliche Eigenschaft, die Robotern fehlt. Aber keine Sorge, aktuell kann sie noch nicht denken; die oben genannten Schritte könnten Teil ihrer vorgesehenen Abläufe sein.
Es ist so, dass der in den Medien erwähnte „Ehefrauenroboter“ alles kann außer Kinder gebären. Das entspricht nicht der Realität von ERICA. Sie ist kein Begleitroboter, sondern ein Forschungsroboter. Die aktuelle Technologie ermöglicht ihr nur 19 % Bewegungsfreiheit, und ihre Füße können ihr Körpergewicht kaum tragen, was ihre autonome Fortbewegung erschwert. Ihre Hände können sich nicht natürlich bewegen, weshalb die Bedienung komplexer Geräte wie Kochen oder Hausarbeit schwierig ist.
Der Produzent sagte jedoch auch, dass ERICA keine Lebenserfahrung habe und es daher schwierig sei, die Emotionen in den Film zu integrieren. Deshalb sei es notwendig, ihr Bewegungen und Emotionen einzeln beizubringen und ihre Reaktionen mithilfe von Programmen zu steuern, damit sie sich besser in den Film einfügen könne.
Was das Interaktionsdesign angeht, erhielt Jiajia, ähnlich wie Erica, ein intensives Sprachtraining. Sie fand ihre Fehler durch Ausprobieren und korrigierte sie anschließend; danach testete und optimierte sie sie erneut. Heute versteht Jiajia das meiste, was sie sagt, aber wie bei Erica ist auch für sie eine Massenproduktion aufgrund des hohen Preises schwierig.
Berichten zufolge lassen sich die Produktionskosten heutiger Roboter nicht wesentlich senken, sodass Roboter derzeit nur in Laboren existieren und nicht auf dem Markt zu sehen sind.
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